Nach einer passenden Buchung erhält die ausgewählte Kanzlei eine kurze, als KI-gestützt gekennzeichnete Zusammenfassung direkt in der Calendly-Buchung. Sie soll die Vorbereitung erleichtern, ersetzt aber weder Konfliktprüfung noch eigene Sachverhaltsaufnahme.
Was die Buchung enthalten kann
Name und erforderliche Kontaktdaten der buchenden Person
Datum, Uhrzeit und Buchungsangaben
kurze Beschreibung des Anliegens
wesentliche Daten oder bisherige Verfahrensschritte
offene Frage für die Erstberatung
erkennbare Dringlichkeit, soweit sie für die Terminwahl relevant ist
Was nicht in die Zusammenfassung gehört
Ausweiskopien, vollständige Behördenakten, Pass- oder Visanummern, genaue Adressen, Bankdaten und andere umfangreiche Dokumente gehören nicht in die Calendly-Zusammenfassung.
Freigabe durch die Kundin oder den Kunden
Die Zusammenfassung basiert auf den mitgeteilten Informationen und soll vor der Weitergabe geprüft und berichtigt werden können. Sie bleibt eine Kundenangabe in strukturierter Form.
Keine rechtliche Bewertung
Die Zusammenfassung enthält keine verbindliche Aussage zu Anspruch, Strategie, Erfolgsaussicht oder sicherem Verhalten. Die eigene Prüfung und anwaltliche Beurteilung der Kanzlei sind maßgeblich.
Keine parallele Drift-Akte
Die Zusammenfassung wird für die Erstberatung in Calendly bereitgestellt. Drift führt daraus keine parallele Mandatsakte. Zusätzliche Unterlagen für ein mögliches Folgemandat fordert die Kanzlei nach der Erstberatung über ihren eigenen sicheren Prozess an.
Wenn die Anfrage nicht passt
Informieren Sie Drift zeitnah, wenn ein Konflikt besteht, die Angelegenheit außerhalb Ihrer Expertise liegt oder eine rechtzeitige Beratung nicht möglich ist. Die Buchung begründet nicht automatisch ein weitergehendes Mandat.
